24. Oktober 2020 20:00 bis 22:00

Mit Lovebrain and Diskotäschchen stellt Mathias Götz sein neues Filmmusikprogramm zu schon bestehenden Filmen vor, wie zum Beispiel „M. Eine Stadt sucht einen Mörder“ von Fritz Lang, „Deadman“ ein Schwarzweißfilm von Jim Jarmusch, der japanische Film „Okuribito“ – „Die Kunst des Ausklangs“, wo es um die Hingabe eines Leichenbestatters an seine Arbeit geht, „Wolf Creek“, ein australischer Hororfilm, oder dem japanischem Erotikskandalfilm „Im Reich der Sinne“ von 1976.

Dazu hat er drei Streicher geladen: die Geiger*innen Evi Keglmaier (Hochzeitskapelle, KEGLMAIER) und Andreas Hirth, sowie Bratschist Andreas Höricht (Modern String Quartet, Voyagerquartett). Taktgeber von „Lovebrain & Diskotäschchen“ sind Flurin Mück (Dreiviertelblut) und Benjamin Schäfer am Kontrabass, mit dem Mathias Götz eine langjährige Freundschaft und Zusammenarbeit verbindet (Das Rote Gras, Alien Ensemble und ganz neu, das Acony Bell Trio).

„Das von Götz (Le Millipede, Hochzeitskapelle, Alien Ensemble, Acony Bell Trio, Allotria Jazz Band, Unterbiberger Hofmusik) zusammengestellte Sextett assoziiert sich durch eine musikalische Fantasielandschaft, die immer neue geografische Überraschungen aus Kinderliedern, arabischer und osteuropäischer Folklore, bayerischer Bierzeltmusik, Kunstlied, Easy Listening, Jazz, Kirchenmusik und vielen Weltgegenden mehr bereithält. Wer will, kann selbst Verweise auf Techno hören, einen Abgesang auf die Postmoderne oder eine melancholische Auseinandersetzung mit dem globalen Dorf“,
meint Thomas Winkler vom Musikexpress

Maria Hafner
Evi Keglmaier (violine)
Andreas Höricht (viola)
Mathias Götz (trombone)
Benni Schäfer (bass)
Flurin Mück (drums)

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