Gerade die etwas Älteren unter uns wissen genau, was gemeint… ja, Leute, wie die Zeit vergeht! Wenn man jenseits der großen Schlagzeilen einmal inne hält, dann geht der Blick über den Zeitungsrand gerne auch mal weiter.
Gerade die etwas Älteren unter uns wissen genau, was gemeint… ja, Leute, wie die Zeit vergeht! Wenn man jenseits der großen Schlagzeilen einmal inne hält, dann geht der Blick über den Zeitungsrand gerne auch mal weiter.
Schon länger fürchten an Politik und Gesellschaft interessierte Menschen, Fakten immer weniger von sog. „fake news“ unterscheiden zu können. Es ist natürlich manchmal zu aufwändig oder generell unmöglich, echte Fakten von „fakes“ zu unterscheiden.
Die Trump-freie Zone Hinterhalt lädt auch in dieser Woche zum Kommen, Hören, Sehen und Dabei-Sein ein! Die wesentlichen Dinge bassier’n no oiwei analog (Georg Ringsgwandl), und kaum wer weiß das besser wie wir. Lassen Sie sich davon überzeugen und überzeugen Sie die Leute in Ihrer Nachbarschaft, Ihre Familie, Ihre Freunde und Freundinnen
Es ist ein schönes Wort – Freiheit… „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“, so lautete die Parole 1789, wobei inzwischen „Schwestern“ wohl mitgemeint sein dürften. Obwohl oder gerade deshalb, weil der Ruf nach Freiheit auch der „Schwestern“ die mutige Olympe de Gouges (Die Erklärung der Rechte der Frau und Bürgerin, 1791) mitten in der französischen Revolution gleich einmal den Kopf gekostet hat.
Ja zugehen tut es! Weiße, ältere und alte Männer sind allgegenwärtig. Grund zur Freude ist kaum vorhanden… Jetzt haben wir ja gerade auch hierzulande hinreichend unterhaltsames politisches Personal überwiegend männlichen Geschlechts auf der Bühne; aber unsere Nachbarn schießen einmal mehr den Vogel ab! Der dortige ehemalige Finanzminister – ehedem der beliebteste Politiker Österreichs – wandert für 4 Jahre ins Gefängnis.
Liebe Freunde und Freundinnen der Kultur,
die narrische Zeit ist sozusagen da. Nicht wirklich wissen wir, ob wir die politischen Zustände „narrisch“ finden sollen oder wirklich nur den Fasching… Die Stadt München hat aufgrund des letzten Attentats den Tanz der Marktweiber, den Straßenfasching der Damischen Ritter und das Geldbeutelwaschen abgesagt. Diese Absagen erschließen sich nicht wirklich.