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Tom Reinbrecht & The Cat’s Table – „Supernatural Soul Charade“

7. Oktober 2021 20:00 bis 22:00

Herausragende Musiker der deutschen Jazzszene bilden um den Top-Saxophonisten Tom Reinbrecht ein Quintett der Turboklasse. Funky, soulige Originals und farbenreiche, emotionale Arrangements, sowie das groovige Fundament der Tiefton- und Rhythmusmeister Patrick Scales (bass) und Christian Lettner (drums) (beide auch jahrelang festes Gespann in Klaus Doldinger’s legendärer Band Passport) lassen der Spiel- und Improvisationsfreude freien Lauf.

Ihre diesjährige Produktion „The Snake Pit Sessions“, bei der die Band das Publikum per Stream live bei ihrer Debüt-Album-Produktion teilhaben lässt, wird von der Initiative Musik mit Projektmitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien gefördert.

Jan Eschke ist ein vielbeschäftigter Pianist der deutschen Szene. Er ist Mitglied von Martin Grubinger’s „Century of Percussion“, arbeitete mit Musikern wie Rebecca Bakken, Georg Ringsgwandl, Claudio Roditi, Rhiannon, Joseph Bowie, Ack van Rooyen, Dave Weckl, Gianni Basso

Lukas Häfner wurde mit dem Kurt Maas Jazz Award 2015 ausgezeichnet. Sein Gespür für Sounds und seine stilistische Vielseitigkeit machen ihn zu einem gefragten Studio- und Session-Gitarristen. Er ist auf einigen deutschen Filmproduktionen zu hören und spielte mit Tom Gregory, Claudia Koreck, Jaimi Faulkner, Jesse Boykins III.

Tom Reinbecht spielte und arbeitete unter anderem mit: The New York Voices, Nathalie Cole, Paul Carrack, Victoria Horne, Dusko Goykovic, Bobby Shew, Stefan Gwildis, Lou Bega, Hape Kerkeling, Harold Faltermeyer, Max Raabe, Ron Williams, Johnny Logan

Thomas Reinbrecht

„…wahrer Phrasierungsmagier und Virtuose der Feinrhythmik……….seit langem keinen Topsaxofonisten gehört, der einem Altsaxofon einen derart warmen und zugleich kraftvollen Ton entlockt hätte.“ Oliver Hochkeppel, Süddeutsche Zeitung

„…Einer der virtuosesten Saxophonisten weit und breit, vor allem ein fast schon europaweit kaum erreichter Meister des souligen Tons.“ Oliver Hochkeppel, Süddeutsche Zeitung „…nicht nur ein großartiger Saxofonist, sondern ein ebensolcher Komponist…….der Stoff aus dem die Träume sind“ Christian Wurm, Donaukurier

„Als ich Reinbrecht (…) zum ersten Mal hörte, wurde ich schon mit dem ersten Ton gefangen

genommen von der substantiellen Kraft, Wärme und dem zärtlichen Biss seiner Tongebung. (…) Er zeigt sich (…) als begnadeter Improvisator, der in gelassener Manier, fast gesanghaft (…) zu

improvisieren versteht. “ SZ-Kritiker Dr. Claus Regnault

„Reinbrechts Sax-Sound ist unverkennbar – und doch so wandelbar wie die unterschiedlichen Stilistiken, in denen der Musiker daheim ist“ Haakon Nogge, TZ